| Wappen & Flagge der Großen Kreisstadt Coswig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() ![]() Das Wappen ist dem früheren Gemeindesiegel entnommen, das seit 1899 nachweisbar ist. Das Stadtwappen wird wie folgt beschrieben: "In Blau schwebend eine goldene Weintraube mit grünem Weinblatt an der linken Seite am braunen gestümmelten Reis, zwischen zwei aus natürlichem grünen Rasen und natürlichem blauen Wasser aufwachsenden goldenen Getreideähren." Neben der Weintradition versinnbildlicht das Wappen auch den einstigen Anbau von Brau-Gerste. Das Wasser symbolisiert die Elbe, an deren Ufer die Stadt erbaut wurde. Die Flagge wird wie folgt beschrieben: "Gold-blaue Bikolore mit vertikal angeordneten Flaggenstreifen und mit in der oberen Hälfte aufgelegtem Stadtwappen." Siehe auch: Wappen- und Flaggensatzung |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Coswig liegt im
Bereich des mittleren Elbtales rechtselbisch an der Sächsischen Weinstraße zwischen der Landeshauptstadt Dresden und der Kreisstadt Meißen. Die reizvolle Lage zwischen Elbauen, dem Friedewald und dem Spaargebirge macht Coswig gleichermaßen für Einwohner und Besucher interessant. Die Stadtfläche beträgt ca. 26 km², davon nimmt das Waldgebiet des Friedewaldes auf Coswiger Flur rund ein Fünftel ein. Das Stadtzentrum liegt etwa 118 m über NN, in nördlicher Richtung leicht bis auf 200 m in den Waldlagen ansteigend (höchster Punkt von Coswig: Hahneberg 206 m über NN). Zu den wichtigsten Gewässer auf Coswiger Flur zählen neben der Elbe, der Lockwitzbach, der Seerosenteich und der Spitzgrundteich im Friedewald sowie der Badesee Kötitz. Die schönsten Aussichtspunkte von Coswig sind der Hohe Stein (201 m über NN) im Friedewald und die Boselspitze im Spaargebirge. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Lovosice Seit 1995 zählt die tschechische Stadt Lovosice nad Labern (Lobositz) zu Coswigs Partnerstädten. Entstanden aus dem partnerschaftlichen Zusammenwirken der in der Euroregion Elbe/Labe benachbarten Landkreise Meißen und Litomerice (Leitmeritz), pflegen beide Städte Kontakte auf vielfältigen Gebieten. Der historische Ort Lobositz mit seinem damals bestehenden Elbehafen erhielt im Jahre 1600 das Stadtrecht. Im Jahre 1921 siedelte sich die chemische Industrie in Form eines Kunstseidewerkes an, welches heute unter dem Namen “Lovochemie” landesweit bekannt ist. Die Vereinbarung über die Städtepartnerschaft wurde im Juni 1998 unterzeichnet. Im Zuge der deutschen Einheit entstand im Jahre 1990 eine Städtepartnerschaft mit der als Handwerks- und Handelsstadt weltweit bekannten Stadt Ravensburg. Bereits im 12. Jahrhundert erhielt der unterhalb der Ravensburg gelegene Marktflecken unweit des Bodensees das Stadtrecht. Bis heute hat sich die Stadt zum Zentrum der Region Bodensee-Oberschwaben entwickelt. Sie ist Einkaufs- und Dienstleistungsstadt, Hochschul- und Bildungszentrum, Medienstandort und Sitz staatlicher Regionalbehörden. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
(Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||